ES WIRD ZELEBRIERT! SARUJ -Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr

Liebe Leute,

gestern habe ich mein Manuskript zu der Lay-Out Dame geschickt. Die Würfel sind gefallen. Ich bin einerseits erleichtert und auch völlig überfordert mit der Idee, wie kann ich mit Phase 2 beginnen. Die PR -Phase.

Das Baby ist geboren. Mit seine Schwächen und Stärken. Es geht jetzt darum, es für die großen Welt zu vorzubereiten und dann seinen Weg zu begleiten. Vielen Dank an die wunderbaren Hebamme, Henriette Kordasch und allen, die mich während diesen fast 4 Jahren Prozess liebevoll und geduldig begleitet haben.

Aber ihr wisst ja noch gar nicht worum es geht!

Das Buch heißt: SARUJ - Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr. Das Thema, das ich schon seit Jahren verfolge, unter anderen mit der Bärensuppe. Besonders interessant daran, ist die Feststellung, dass 2014, als ich damit mit der Rede vor dem Brandenburger Tor begonnen habe und mit Menschen über die Vision einer freien Gesellschaft gesprochen habe, hörte ich sehr oft :' Du unverbesserliche Idealistin! Du spinnst. Es ist nur eine Utopie'. Manchmal waren Leute verunsichert, sie wussten nicht wie damit umzugehen, zum Beispiel wenn es im Restaurant darum ging zu bezahlen. Es hatte sich da natürlich nichts verändert. Wir leben immer noch in der Geldwelt und im Restaurant bezahlt für die Runde wer gerade will und kann. Manchmal ich, manchmal die anderen. Manche Leute reagierten auf meine Vision recht ängstlich, sogar manchmal aggressiv.

Aber jetzt, 7 Jahre später, wenn ich mit Fremden das Thema anspreche, bekomme ich meist als Antwort: 'Wie geht es das denn?' Das ist für mich die beste Botschaft der Dekade. Die Menschen wünschen sich eine Welt ohne Geld – in Freiheit und in Frieden. Im tiefen Herzen. Nach einem sehr langen Telefonat mit meinem Vater, bei dem ich seine Widerstände gegen die Vision der geldfreien Gesellschaft, mit viel Geduld beantwortet hatte, antwortete er mir: 'Die Welt, die du beschreibst will jeder! Nur traut sich niemand daran zu glauben und deswegen tun die Menschen nichts.' Ich habe dann aufgelegt, weil ich so berührt war und weil mir bestätigt wurde, dass ich mit dieser Vision nicht alleine bin.

Nur bei dem meisten Menschen liegt dieser Wunsch verdeckt im Unterbewusstsein. Und der Grund, dass ich dieses Buch geschrieben habe ist, diese Vision zu zeigen, damit die Menschen sich trauen, daran zu glauben, dass wir es erreichen können. Gemeinsam.

Das Buch selbst ist eine Fiktion, in einer Welt in der Zukunft. Ohne Geld, ohne Tausch, ohne Grenzen, ohne Kriege, ohne Regierungen und ohne Polizeiapparat. Und natürlich handelt es sich auch um eine Liebesgeschichte. Eine Begegnung zwischen einem Jugendlichen, Kevalam, der Gerechtigkeit, Sicherheit also auch Berechnungen, Zahlen und Kontrolle, braucht und eine Frau, Saruj, die die Freiheit lebt. Warum dieser jungen Mann, obwohl anwesend in dieser Zukunft, von der Schönheit einer geldfreien Gesellschaft nichts weißt, erfährt ihr im Buch. Ich will hier aber nicht spoilen!

Das Buch wird am 05.12.2021 erscheinen. Es wird dazu eine kleine Veranstaltung stattfinden, aber mir ist es äußerst wichtig, dass jeder Mann und jede Frau dabei willkommen ist, unabhängig von seinen Gesundheitsstatus. Und deshalb wird es eine private Veranstaltung sein. Also werden nur diejenige erfahren, die davon gehört haben. Das gleiche gilt auch, für die weiteren Veranstaltungen und Lektüren. Diejenigen von Euch, die diese Information erfahren möchten – Orte sowie Zeit –, sind dazu eingeladen, sich in einer Telegramm-Gruppe anzumelden.

Ich wünsche mir jetzt, dass diese Veranstaltungen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz vorbereitet werden. Das Prinzip wird der gleiche, wie bei der Bärensuppe sein. Wer sich dazu gerufen fühlt, so eine Veranstaltung in seiner Stadt zu organisieren, oder wer eine Idee hat, soll mich bitte privat kontaktieren.

Die Events, die bestätigt werden, werden dann in einem Telegramm Kanal veröffentlicht. https://t.me/saruj2114

Achtung; dieser Kanal geht ausschließlich um SARUJ, nicht um politische Debatten. Dafür gibt es schon genügend Kanäle. Danke, für Euer Verständnis.

Ich freue mich sehr, Anregungen von Euch zu bekommen, wo diese Events stattfinden können, und ihr sicher seid, dass alle willkommen sind.

SARUJ. Normalerweise sollte man in Sanskrit sagen [saʀudʒ], aber Saruj mag es nicht, weil sie aus der Francofonie kommt. So möchte sie, dass ihren Namen ausgesprochen wird: »…SA wie in Glossar, RU wie die Straße auf französisch, also RÜ, und J wie in je t’aime – oder wie in Garage…«

Ich freue mich auf euch!



Skizze von Jim Avignon. DANKE!

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