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Saruj

Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr

SARUJ ist vom 18/4/22 bis zum 15/5/22 zum ersten Mal auf Tour durch den deutschsprachigen Raum gewesen.  Die nächste Tour ist schon in Planung. Interessanten melden sich bitte hier: events@saruj.de
Weitere Infos dazu: https://t.me/saruj2114

"Im tiefsten Inneren haben sich die Menschen schon lange vor der Transition Frieden und eine Welt ohne Geld gewünscht. Nur galt ihr Traum als eine unerreichbare Utopie. Das Auflösen dieses Glaubenssatzes war die schwierigste Aufgabe der Transition."

Saruj, 2114

Nach fast 4 Jahren intensiver Arbeit ist mein erster Roman › SARUJ - Stell dir vor, es gibt kein Geld mehr ‹ endlich fertig! Für mich als Französin auf Deutsch zu schreiben war es eine echte Herausforderung!

› Saruj ‹ ist eine Fiktion, ein Liebesroman in einer Zukunft, in der es weder Geld noch Tausch, Grenzen noch Regierungen, Polizeiapparat noch Kriege gibt. Eine Gesellschaft, die nach vollkommener Freiheit strebt.

Saruj ("Empathie" in Sanskrit), 29, ist am Tag der Geldabschaffung geboren. Aufgewachsen ist sie in einer Lebensgemeinschaft in den Pyrenäen, und mehr als ein Drittel ihres Lebens ist sie als Nomadin zu Fuß durch die Welt gereist. Sie ist eine Idealistin und steht in der Geschichte des Buches für die Freiheit.

Kevalam ("Allein" in Sanskrit) ist der letzte Sohn eines ehemaligen Ultrareichen, Saman. Der Patriarch war der Meinung, dass, als das Geld an Bedeutung verlor, die geldfreie Gesellschaft nur von kurzer Dauer sein würde. Daher hat er für sich und seine Familie eine autarke Siedlung errichtet, die von der Welt komplett abgeschottet ist. Seinem Sohn wurde erzählt, dass in der Welt 'da draußen' nur Mord und Totschlag herrscht.

Die Handlung beginnt, als Saman stirbt. Kevalam, gerade 18 Jahre alt, sieht die Außenwelt zum ersten Mal. Mit dem Fahrzeug seines Vaters fliegt er aus der Siedlung heraus und verursacht bald einen Unfall. So trifft er auf Saruj.

Saruj ist auf dem Weg zu einer Sannyasinii, die zusammen mit anderen Mystikern eine Wallfahrt durch den deutschsprachigen Raum organisiert, um die Böden, Seen und Gebäude energetisch zu reinigen. Einige diese Mystiker sind über 100 Jahre alt und sind somit noch Zeitzeugen der sogenannten 'Transition'.

Kevalam entscheidet sich, Saruj zu folgen und bei der Wallfahrt dabei zu sein. Ihm fällt es zunächst schwer zu akzeptieren, dass eine Welt ohne Geld friedlich funktionieren kann. Er fürchtet sich vor Sicherheits- und Gerechtigkeitsverlust. Beides kann seiner Überzeugung nach nur mit Geld und Kontrolle gewährt werden. Mit der Unterstützung Sarujs und der geduldigen Sannyasins lässt er sich nach und nach auf diese neue Gesellschaft ein und entdeckt ihre Schönheit.

Dieses Werk ist eine Trilogie:

Buch 1 beschäftigt sich mit den Widerständen von Kevalam – und damit auch denen der Leser.

Buch 2 beschäftigt sich mit Selbstliebe, Freiheit und Grenzen.

Buch 3 findet in einer noch späteren Zukunft statt und setzt sich mit dem Scheitelpunkt zwischen Utopie und Dystopie auseinander.

Zum Vertrieb: Die freie Edition ist ausverkauft !

Damit könnte der Käufer bestimmen, wie viel er für das Buch zahlen möchte. Diese Edition, die im Grunde kein Buch sondern ein Kunstwerk ist, da ein Buch, gesetzlich gesehen einen festen Preis haben muss, war auf 500 Exemplare limitiert.
Die klassische Edition kann weiterhin im Buchhandel oder beim Verlag MEIGA zum festen Preis von 19,80 (inkl. Versandkosten für Deutschland) gekauft werden.

Michael Karjalainen-Dräger

Redakteur & Moderator

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Gespannt mache ich mich mit Kevalam auf seinen Weg in eine neue, utopische Gesellschaft, die ihn die Autorin Bilbo Calvez in der Begleitung von Saruj wortgewandt und wundervoll beschrieben entdecken lässt. Dort ist kein Stein mehr auf dem anderen – und das ist gut so. Das „Grundübel“ Geld existiert nicht mehr, Achtsamkeit und Heilung stehen im Vordergrund, kleine Gemeinschaften (wieder)beleben die Welt – im wahrsten Sinn des Wortes – und zeigen den Lesenden, wie die Rettung der Welt, die als Transition bezeichnet wird, gelingen kann. Inspiriert folge ich den Protagonisten und ahne allmählich, was ich dazu beizutragen habe.

Madita Hampe

Journalistin

"„Saruj – Stell dir vor es gibt kein Geld mehr“ ist geprägt von ungeheurer Sanftheit. Der ausnahmslos liebevolle Blick auf alle Charaktere und ihre individuelle Entwicklung, lässt deutlich werden, dass es sich bei der Vision einer geldfreien Gesellschaft viel weniger um ein politisch propagiertes Ziel als um die logische Konsequenz eines veränderten Bewusstseins des Zusammenlebens handelt, dessen Grundpfeiler nicht mehr Lob und Tadel, sondern Güte und radikal praktiziertes Vertrauen sind. Saruj ist auf allen Ebenen ein radikal unkonventionelles Buch, dass den Leser mitnimmt auf eine Reise aus der geistigen Komfortzone, die ihn, insofern er dies zulässt, ein Stück näher zu sich selbst führt. "

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